Lambrusco - mehr als die süße Weinpampe aus der Pizzeria!

Genießen Sie vorzügliche italienische Lambrusco Weine.

Lambrusco - beliebter italienischer Rotwein

Wer Wert auf eine gut sortierte private Weinauswahl legt, der sollte auf einen hochwertigen Lambrusco in seinem Sortiment nicht verzichten. Schließlich handelt es sich bei dem italienischen Rotwein nicht nur um eine der berühmtesten Weinsorten, sondern ebenso um eine der geschichtsträchtigsten. Dokumente belegen, dass sie unter dem Namen Labrusca bereits von Dichtern der römischen Antike gelobt wurde.

Der Wein stammt aus der Region Emilia-Romagna im nordöstlichen Italien, aber auch aus Teilen Südtirols und der norditalienischen Weinbauregion Lombardei. Er wird aus der traditionell kultivierten Rebsorte gekeltert, die unter demselben Namen firmiert. Doch dieser italienische Wein ist nicht immer gleich: Über 60 verschiedene Variationen der Weinsorte existieren.

Varianten und Herstellung des Lambrusco

Neben den zahlreichen unterschiedlichen Lambrusco-Varianten aus Italien existiert auch eine Variante, für die die Reben in Argentinien angebaut werden, nämlich der Lambrusco Measini, auch bekannt als Lambrusco Maestri. Als der eigentliche Lambrusco gilt aber natürlich der italienische Rotwein dieses Namens. Es handelt sich um einen fruchtigen, perlenden Wein. Produziert wird er insbesondere in den Gegenden Reggio nell’Emilia, Parma und Modena.

Die Herstellung der Weine erfolgt entweder sortenrein oder mit einer Kombination aus reinen Lambrusco-Reben und einem geringen Teil der Rebsorte Ancellotta, die für eine sehr schöne dunkelrote Färbung sorgt. In der trockenen Variante enthält der Wein bis zu 15 g/l Restzucker. Der Restzuckergehalt bei den lieblichen Variationen beträgt etwa 40 bis 50 g/l.

Ob trocken oder lieblich: Es empfiehlt sich, einen solchen Wein jung zu trinken. Dieser italienische Rotwein wird in vier verschiedenen DOC-Zonen hergestellt. Den trockenen di Sorbara, der größtenteils aus der gleichnamigen Rebsorte gekeltert wird, sollte man idealerweise mit einer Trinktemperatur von 14 bis 15 °C genießen. Mehr Restsüße enthält der Grasparossa die Castelvetro, dessen Rebsorte südlich von Modena angebaut wird. Der Reggiano aus dem Westen von Modena wird aus verschiedenen Lambrusco-Varianten gewonnen. Besonders süß schmeckt der Salamino di Santa Croce.

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Genießen Sie vorzügliche italienische Lambrusco Weine.

Lambrusco - beliebter italienischer Rotwein

Wer Wert auf eine gut sortierte private Weinauswahl legt, der sollte auf einen hochwertigen Lambrusco in seinem Sortiment nicht verzichten. Schließlich handelt es sich bei dem italienischen Rotwein nicht nur um eine der berühmtesten Weinsorten, sondern ebenso um eine der geschichtsträchtigsten. Dokumente belegen, dass sie unter dem Namen Labrusca bereits von Dichtern der römischen Antike gelobt wurde.

Der Wein stammt aus der Region Emilia-Romagna im nordöstlichen Italien, aber auch aus Teilen Südtirols und der norditalienischen Weinbauregion Lombardei. Er wird aus der traditionell kultivierten Rebsorte gekeltert, die unter demselben Namen firmiert. Doch dieser italienische Wein ist nicht immer gleich: Über 60 verschiedene Variationen der Weinsorte existieren.

Varianten und Herstellung des Lambrusco

Neben den zahlreichen unterschiedlichen Lambrusco-Varianten aus Italien existiert auch eine Variante, für die die Reben in Argentinien angebaut werden, nämlich der Lambrusco Measini, auch bekannt als Lambrusco Maestri. Als der eigentliche Lambrusco gilt aber natürlich der italienische Rotwein dieses Namens. Es handelt sich um einen fruchtigen, perlenden Wein. Produziert wird er insbesondere in den Gegenden Reggio nell’Emilia, Parma und Modena.

Die Herstellung der Weine erfolgt entweder sortenrein oder mit einer Kombination aus reinen Lambrusco-Reben und einem geringen Teil der Rebsorte Ancellotta, die für eine sehr schöne dunkelrote Färbung sorgt. In der trockenen Variante enthält der Wein bis zu 15 g/l Restzucker. Der Restzuckergehalt bei den lieblichen Variationen beträgt etwa 40 bis 50 g/l.

Ob trocken oder lieblich: Es empfiehlt sich, einen solchen Wein jung zu trinken. Dieser italienische Rotwein wird in vier verschiedenen DOC-Zonen hergestellt. Den trockenen di Sorbara, der größtenteils aus der gleichnamigen Rebsorte gekeltert wird, sollte man idealerweise mit einer Trinktemperatur von 14 bis 15 °C genießen. Mehr Restsüße enthält der Grasparossa die Castelvetro, dessen Rebsorte südlich von Modena angebaut wird. Der Reggiano aus dem Westen von Modena wird aus verschiedenen Lambrusco-Varianten gewonnen. Besonders süß schmeckt der Salamino di Santa Croce.

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