Weine von Braida

Weine von Braida

Braida

Geschichte des Weinguts Braida

Das Weingut Braida existiert seit 1961 und wird nunmehr in der dritten Generation von der Familie Bologna geführt. Seit 1990 liegt die Unternehmensleitung in den Händen der Geschwister Raffaella und Giuseppe. Raffaellas Ehemann Norbert Reinisch, ein studierter Arzt aus Österreich, kümmert sich dabei um die Leitung des Auslandsvertriebs. Die Jahresproduktion des Weinguts Braida beträgt derzeit 600.000 Flaschen. 

Den Namen verdankt das Unternehmen Braida der Umtriebigkeit von Gründer Guiseppe. Dieser spielte sonntags auf den Plätzen der Gemeinde Rocchetta Tanaro eine Art Faustball und bekam den Spitznamen "Braida" verpasst. 

Weinbauregion Piemont

Die sich über 53 Hektar erstreckende Rebfläche der Bolognas befindet sich in Monferrato, dem Hügelland im Südosten von Piemont, der nach Sizilien größten Region Italiens

Monferrato, zwischen Asti und Allesandria gelegen, lebt hauptsächlich von der Landwirtschaft und vom Tourismus - und natürlich vom guten italienischen Wein. Hier wachsen die berühmten Rebsorten wie Barbera, Moscato und Barolo. Der Boden in den zwischen 160 (Roccetta Tanaro) und 450 Metern (Trezzo Tinella) gelegenen Anbaugebieten besteht meist aus Sand, Kalk und Lehm, und die Erde ist vorwiegend locker bis mittelfest, wodurch der Wein von Braida seine intensiven Aromen erhält. 

Herstellung und Besonderheiten der Weine von Braida

Ciacomo Bologna, Vater der heutigen Firmenbesitzer von Braida, wagte in den 80ern etwas Ungewöhnliches und lagerte und verfeinerte die Barbera, auf die sich das Unternehmen spezialisiert hatte, in französischen Eichenfässern. Die Sorte mauserte sich so zur roten Edelrebe und der Bricco dell'Uccellone zu einem der führenden italienischen Weine. Mittlerweile hat sich dieses Verfahren durchgesetzt und wird relativ häufig verwendet. 

Die heutigen Eigentümer von Braida schwören auf "Tradition in Bewegung", verbinden also die alten Werte und Verfahren ihrer Familie mit moderner Technologie.

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