Italienischer Klassiker vorgestellt: Brunello di Montalcino

Brunello di Monalcino - einer der drei italienischen Königsweine

Wer hervorragenden italienischen Rotwein sammeln oder genießen möchte, kommt an drei Sorten nicht vorbei: Amarone della Valpolicella, Barolo sowie Brunello di Montalcino. Der Brunello di Montalcino gilt indes als der Aristokrat unter den italienischen Rotweinen und das vielleicht edelste Exportgut des ganzen Landes, sicher aber seiner Region.

Herkunft der drei Königsweine

Die "Großen Drei" unter den italienischen Rotweinen entstammen drei verschiedenen Regionen: Während der Amarone della Valpolicella aus Venetien kommt, wird der Barolo im Piemont angebaut und produziert. Der Brunello di Montalcino schließlich kommt aus der malerischen Toskana und hier aus dem kleinen Ort Montalcino, wo er seit dem Jahr 1888 aus der berühmten Rebsorte Sangiovese gewonnen wird.

Die Unterschiede zwischen Brunello, Barolo und Amarone della Valpolicella

Der Brunello di Montalcino übertrifft den Amarone della Valpolicella oder den Barolo teilweise im Preis, der bei Auktionen etwa in den USA für besondere Jahrgänge bezahlt wird, sicher aber auch in der Herstellung: Die Reifezeit eines solchen DOCG-Weines beträgt mindestens fünf Jahre, davon vier Jahre in Holzfässern, was einen solchen Wein in die Nähe schottischen Whiskys rückt. Entsprechend reif ist der Geschmack nach Kastanien, welcher den Stolz der Toskana in sich trägt.

Alle drei genannten italienischen Rotweine tragen zum Ruf Italiens als einem der führenden Weinländer bei und können sich mit ihren französischen Konkurrenten in jeder Hinsicht messen.

Bitte geben Sie die Zahlenfolge in das nachfolgende Textfeld ein

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.